Der Sonderforschungsbereich TerraQ (2021 - 2025) brachte eine einzigartige Kombination aus Physikern, Geodäten, Sensorentwicklern und Anwendern aus geodätischen Bereichen zusammen, ergänzt durch Ingenieure und Grundlagenforscher. Wir sind der DFG für ihre Unterstützung dankbar und hoffen, dass sie solche interdisziplinären und transdisziplinären Forschungsinitiativen auch weiterhin fördert und unterstützt. Unsere Erfahrung zeigt, dass es während der ersten Förderphase entscheidend ist, solchen Initiativen ausreichend Freiraum für die Entwicklung und den Aufbau von Kooperationen zu gewähren.
Die Ergebnisse der TerraQ-Forschung, wie beispielsweise der geodätische Einsatz transportabler optischer Uhren, Prototypen chipbasierter Atominterferometer und Fortschritte in der Laserinterferometrie im Weltraum, dienen nun als solide Grundlage für zukünftige Spitzenforschung und Anwendungen in der gravimetrischen Erdbeobachtung. TerraQ-Themen spielen mittlerweile auf Konferenzen in beiden Fachgebieten eine herausragende Rolle und lenken große Aufmerksamkeit auf diesen neuartigen Bereich der gravimetrischen Erdbeobachtung, der auf Quantenoptik und Relativitätstheorie basiert. TerraQ war ein wesentlicher Meilenstein bei der Umsetzung von Quantentechnologien in praktische Anwendungen und hat gleichzeitig die Quanteningenieurwissenschaften als etablierte Forschungsdisziplin verankert.
Unsere Forschung wird an anderer Stelle in anderen Forschungsverbundprojekten weitergeführt. Z.B. im Exzellenzcluster QuantumFrontiers oder im Sonderfoschungsbereich DQ-mat.
Unsere Wissenschaftlerinnen
Unsere Vortragsreihe
Unsere Satellitenmodelle auf Tour
©
Heiner Witte/Wissenschaft im Dialog
TerraQ und QVLS
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